Bakterienschleuder und Rotznase oder Wie du gesund durch die kalte Jahreszeit kommst

Jetzt ist sie wieder da! Oder noch immer da???? Die sch… nasskalte Zeit. Ich mag sie ja gar nicht :-/ Obwohl ich rundherum lese, wenn du positiv gegenüber dem Wetter eingestellt bist (weil du ja eh nix ändern kann :-/ ) dann hast du es leichter!
Ha! Ja, ich weiß das! Trotzdem gelingt mir das so nicht immer und ich hab gehörig die Nase voll. So wie jetzt gerade eben wieder …
Meine antiseptisch wirkenden Helferlein sind zwar hier eine prima Unterstützung, aber es müssen da trotzdem immer auch Seelenschmeichler in so eine Mischung! Und weil ich glaube, das es nicht nur mir alleine so geht, sondern sicher 90% 😉 der Leute in Österreich, möchte ich dir erzählen, wie ich mir das Leben leichter mache, während dieser Sch…zeit. 😉

Das A und O ist mit einem gestärkten Immunsystem in den Herbst zu starten, denn dann kommt es erst gar nicht so schnell zu einer Schnupfennase, Erkältung oder grippalem Infekt! Wie du das schaffst, dein Immunsystem auf Vordermann zu bringen?
Dazu musst du wissen, dass der Großteil deines Abwehrsystems im Darm sitzt! Ganze 70 % davon findest du hier. Wenn du nun bedenkst wie sich der Großteil in unserer Gesellschaft ernährt, ist es kein Wunder das wir so marod sind :-/
Durch Fastfood, zu viel an Fleisch, Zucker und Milchprodukten verschlacken wir unseren Darm und damit unseren Körper. Unser Darm weist ganz viele Darmzotten auf, diese Schleimhaut ist extrem gut durchblutet um die Nährstoffe der Nahrung optimal aufnehmen zu können. Sind die Darmzotten aber durch unsere „ach so gute Ernährung“ verklebt, dann können die Nährstoffe nicht mehr ausreichend vom Körper aufgenommen werden! Und was passiert dann? Ja, richtig! Wir sind an Mineralstoffen und Vitaminen unterversorgt, die, wie wäre es auch anders, für die Immunabwehr immens wichtig sind!
Also, ist der 1. Schritt zu einer gesunden Immunabwehr, die Ernährung auf ausgewogene Kost mit viel frischem Gemüse und Obst umzustellen.
Die Verklebungen der Darmzotten bekommst du mit einer Schwarzkümmelölkur sehr gut in den Griff. Dazu nimmst du 1-2 TL hochwertiges ägyptisches Schwarzkümmelöl für 6 – 8 Wochen ein. Das ist auch für Kinder schon sehr gut geeignet. Hast du Probleme mit der Einnahme von fettem Öl, dann richte dir einen Shake mit Karotten- und Apfelsaft her! Meinen Kindern gebe ich immer Apfelsaft zum nachtrinken, das funktioniert prima! Anfangs kann es zu aufstoßen oder zu einer verstärkten Verdauung kommen, aber lass dich nicht davon abhalten das Öl einzunehmen. Dann geh einfach mit der Dosierung etwas herunter und steigere wieder, wenn sich die Erscheinungen gebessert haben!

Du kämpfst nun aber schon mit einer Schnupfennase und möchtest diese schneller wieder anbringen und nicht lange abwarten?

Dann sind die typischen Erkältungsöle die Mittel deiner Wahl! Cajeput, Niaouli, Zitronenthymian, milde Eukalyptusarten, Lorbeer aber auch Nadelöle helfen hier sehr gut. Daraus Bäder, Einreibungen, Wickel machen und du bist früher wieder fit, als würdest du herkömmliche Mittel aus der Apotheke einnehmen. 🙂

Hilfe! Mein Kind ist krank! Ich mag es aber nicht gleich mit Antibiotika zupflastern?

Ich muss sagen, mir ist es vor kurzem so ergangen, das ich für mein 6 jähriges Mädel sofort Antibiotikum bekommen hätte, als sie krank war.
Ist eines meiner Kinder krank, lasse ich meist den Arzt draufschauen und die Diagnose stellen (wenn es nicht gerade nur ein Schnupfen ist ;-). So weiß ich dann genau, welche Öle ich zur „Therapie“ dieser Krankheit benötige! Die ätherischen und fetten Öle sowie die Anwendungsmöglichkeiten stimme ich dann gezielt auf die Krankheit ab!

Letzens stand eine Mandelentzündung auf dem Programm! :-/ Tut eh so scheißweh, und wenn das dann mein Kind hat, dann gleich noch viel mehr :-/ Aber was soll´s, hilft ja nix. Ich nehme also (nach Diagnosestellung durch den Arzt) 1 Tropfen Cajeput zum Gurgeln und 2 TL Schwarzkümmelöl pro Tag zum Einnehmen (enthält 0,5 – 1 % ätherische Öle), weiteres einen Erkältungsbalsam zum Einreiben der Brust und der Fußsohlen. Und siehe da! Es zeigte sich am 2. Tag schon eine deutliche Besserung! Und es war KEIN Antibiotikum notwendig! Der Hausarzt hätte ein Antibiotikum verschrieben und Mexalenzäpfchen oder Nureflexsaft zum Fiebersenken und zur Schmerzbekämpfung….

Anmerkung:
Ich möchte hier anmerken, dass es wichtig ist, das es Antibiotika gibt. Wenn diese gezielt und bewusst eingesetzt werden, haben diese schon viele Leben gerettet! Werden nun aber häufig und vorschnell Antibiotika geben, während auch andere Helfer da sind, schwächen wir unser Immunsystem extrem und machen unseren Darm und Körper damit kaputt. Außerdem bilden sich bei häufiger Antibiotikagabe Resistenzen gegenüber diese Mittel… und wenn du sie nun mal wirklich dringend brauchst, helfen diese eventuell nicht mehr!

Jetzt noch ein paar Worte zu den Seelenschmeichlern…

Wie Eingehens schon erwähnt, bekomme ich meist den Schnupfen wenn ich sprichwörtlich gemeint „Die Nase voll habe“ Am besten, es also erst gar nicht so weit kommen lassen 😀 Haaaa, wenn das denn immer so einfach wäre 😉

Seelenschmeichler sind für mich Öle die meinem Gemüt etwas Gutes tun. Die für mich Wohlbefinden, Harmonie, Geborgenheit und eine heitere Stimmung erzeugen. Meine Lieblingsdüfte sind hier Blutorange, Mandarine rot, Grapefruit, Benzoe, Vanilleextrakt. Aus diesen Ölen mache ich meist eine Mischung für die Duftlampe oder den Aromastreamer. Manchmal gönn ich mir auch ein duftendes Aromabad mit dieser Mischung, bei Kerzenschein und einem guten Buch 🙂

So, nun genug meiner Worte. Ich bin schon sehr gespannt welche Öle bei dir prima helfen und welche deine Lieblingsdüfte im Herbst sind.

Herzlichst
Sandra

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